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Termine im Ingenieurwerk-Forum

Unsere Veranstaltungen im Überblick

Hier finden Sie eine Übersicht über die Veranstaltungen und Events im Ingenieurwerk-Forum sowie einzelner Ingenieurwerk-Partner.

Gerne nehmen wir auch Anfragen zur Nutzung ihres eigenen Events in unseren Räumlichkeiten entgegen.

Weitere Infos zu unseren Veranstaltungen finden Sie auf unseren Portalen in den Sozialen Medien (z.B. Facebook, Xing) unter dem Hashtag #ingenieurwerk / #ingenieurwerkhamburg.

Terminübersicht

Hier finden Sie aktuelle Angebote zu öffentlichen Seminaren und Veranstaltungen unseres Ingenieurwerkpartners UMCO GmbH.

In der UMCO Akademie finden Sie aktuelle Seminare für Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Gefahrstoffe, REACH, Biozide, Umweltschutz, Arbeitsschutz, Gefahrgut und Lagerung, internationale Rechtsbereiche sowie Spezialthemen.

Weitere Informationen: UMCO Akademie.

 

„Ist das jetzt Gefahrgutklasse 3, 6.1 oder 8?“ – Im täglichen Umgang mit gefährlichen Gütern minimiert die richtige Klassifizierung nicht nur die Risiken für die Umwelt, sondern verhindert im Falle eines Unfalls mögliche juristische Konsequenzen. Deshalb ist eine fundierte Kenntnis der erforderlichen Kennzeichnung und Einstufung unumgänglich. 

Sie erhalten die notwendige Fachkunde zur Klassifizierung von Stoffen, Gemischen und Gegenständen gemäß ADR. Das Gelernte ermöglicht es Ihnen, wertvolle Zeit im rasanten Berufsalltag zu sparen und sichere Entscheidungen zu treffen.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Wenn Ihr Unternehmen einen Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz bestellen muss, sind Sie als Betreiber gemäß § 9 der 5. BImschV dazu verpflichtet, dass dieser alle zwei Jahre an einer staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahme teilnimmt.

In unserem Tagesseminar befassen wir uns mit allen geforderten Aspekten aus dem Anhang II A der 5. BImSchV. Neben einer Vertiefung der Bereiche der aktuellen Neuerungen im Immissionsschutzrecht und auf die für Ihren Aufgabenbereich relevanten Neuerungen im technischen Bereich, wird es genügend Zeit für Diskussionen und Praxisbeispiele aus unserer Erfahrung als Berater geben. Gern können Sie uns auch Ihre Fragen vorher zuschicken. Am Ende der Fortbildung erhalten Sie eine Bescheinigung, die Sie der zuständigen Behörde auf deren Verlangen vorlegen können.  

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Sicherheitsdatenblätter zu erstellen ist Übungssache und auch Sie werden mit ein wenig Unterstützung zum "SDB-Profi". Sie erhalten hier alle relevanten Informationen für den richtigen Umgang mit den notwendigen Vorschriften. Neben der Einstufung und Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), liegt unser Schwerpunkt auf allen Aspekten, die Sie für eine professionelle Erstellung benötigen.

Anhand von zahlreichen praktischen Beispielen und Übungen zum Einstufen und Kennzeichnen von Stoffen und Gemischen, vermitteln Ihnen unsere Experten die nötigen Fachkenntnisse. Am Ende des viertägigen Seminars erlangen Sie die Sachkunde zur Erstellung von Datenblättern nach dem aktuellsten Stand.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Glauben heißt nicht wissen: Glauben Sie, dass Ihr Betrieb rechtssicher ist oder wissen Sie es? Als Führungskraft ist es nicht immer einfach, alle Rechtsbereiche im Unternehmen gleichzeitig zu verfolgen. Arbeits- und Umweltschutz sind komplex und erklärungsbedürftig, aber wir helfen Ihnen gerne weiter.

Profitieren Sie von unserer 35-jährigen Erfahrung als Berater in Unternehmen entlang der chemischen Wertschöpfungskette. Wir zeigen Ihnen, welche Aufgaben und Pflichten von wem im Unternehmen zu delegieren sind, wie Rechtskonformität gestaltet wird und welche Tools Ihnen zur Verfügung stehen, um diese Prozesse zu steuern und nachhaltig abzubilden. Danach managen Sie effektiver und treiben notwendige Umsetzungen zielgeführter voran.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Seit 2010 bildet die TRGS 510 den Stand der Technik für die Lagerung von Gefahrstoffen ab. Alle relevanten Anforderungen an die Lagerung von Gefahrstoffen in den sogenannten ortsbeweglichen Behältnissen (Fässern, Kleingebinde, IBS etc.) sind hier zusammengefasst. Mit der Novelle von 12/2020 wird die technische Regel redaktionell und in der Struktur überarbeitet und lesbarer gemacht.
 

In unserem 1,5-stündigen Webinar zeigen wir Ihnen in kompakter und nachvollziehbarer Form die wichtigsten Grundanforderungen zur Gefahrstofflagerung und die wesentlichen Änderungen. Dabei erläutert unser Experte und Berater an Praxisbeispielen die Vorgehensweise zur Zusammenstellung wichtiger Anforderungen für Betriebe und zeigt auf, wie Sie die Zusammenlagerungstabelle nutzen können. Ein weiterer Aspekt dieses Webinars ist die Bedeutung der TRGS 510 im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Am Ende sind Sie in der Lage, die ersten Schritte einer Planung vorzunehmen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sicherheitsdatenblätter zu erstellen ist Übungssache und auch Sie werden mit ein wenig Unterstützung zum "SDB-Profi". Sie erhalten hier alle relevanten Informationen für den richtigen Umgang mit den notwendigen Vorschriften. Neben der Einstufung und Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), liegt unser Schwerpunkt auf allen Aspekten, die Sie für eine professionelle Erstellung benötigen.

Anhand von zahlreichen praktischen Beispielen und Übungen zum Einstufen und Kennzeichnen von Stoffen und Gemischen, vermitteln Ihnen unsere Experten die nötigen Fachkenntnisse. Am Ende des viertägigen Seminars erlangen Sie die Sachkunde zur Erstellung von Datenblättern nach dem aktuellsten Stand.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

In der Regel dauert es in den Themengebieten Arbeitsschutz, Umwelt oder Gefahrgut Monate bis Jahre bis rechtliche Änderungen beschlossen werden und in die Umsetzung gelangen. Reichlich Zeit, sich darauf einzustellen. Die Einschränkungen, mit denen uns Covid-19 derzeit konfrontiert, waren zum Jahresbeginn 2020 nicht vorstellbar. Die Überwachungspflichten von Beauftragten Personen (z.B. Fachkraft für Arbeitssicherheit, Gefahrgutbeauftragter, Störfallbeauftragter etc.) sowie die Aufrechterhaltung von auditierten Systemen müssen dennoch aufrechterhalten werden. 

Der persönliche Kontakt vor Ort war und ist ein wesentliches Element bei der Durchführung dieser Aufgaben. Ein elementarer Bestandteil der aktuellen Schutzmaßnahmen im Rahmen der Hygienekonzepte ist immer noch die Vermeidung unnötiger Kontakte. Eine kontaktlose Lösung für Systemchecks muss her! Denn eins ist klar. Auch wenn viele Regelungen und Vorschriften gelockert und Fristen verschoben werden, gibt es weiterhin strikte Vorgaben, wie Betriebe zu sichern und Prozesse zu dokumentieren sind. 

Unser 45-minutiges Webinar bringt Ihnen die verschiedenen Herangehensweisen und Herausforderungen bei der Planung und Durchführung von Remote Audits näher. Wir haben bereist viel Erfahrung mit den virtuellen Begehungen gemacht. Wir zeigen Ihnen die Vorteile einer virtuellen Begehung, aber auch die Fallstricke, über die Sie nicht stolpern sollten.

Bitte beachten Sie, dass wir Anmeldungen nur bis eine halbe Stunde vor Webinarbeginn bearbeiten können. Melden Sie sich daher am besten jetzt gleich an.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Wenn Ihr Unternehmen einen Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz bestellen muss, sind Sie als Betreiber gemäß § 9 der 5. BImschV dazu verpflichtet, dass dieser alle zwei Jahre an einer staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahme teilnimmt.

In unserem Tagesseminar befassen wir uns mit allen geforderten Aspekten aus dem Anhang II A der 5. BImSchV. Neben einer Vertiefung der Bereiche der aktuellen Neuerungen im Immissionsschutzrecht und auf die für Ihren Aufgabenbereich relevanten Neuerungen im technischen Bereich, wird es genügend Zeit für Diskussionen und Praxisbeispiele aus unserer Erfahrung als Berater geben. Gern können Sie uns auch Ihre Fragen vorher zuschicken. Am Ende der Fortbildung erhalten Sie eine Bescheinigung, die Sie der zuständigen Behörde auf deren Verlangen vorlegen können.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Gefahren sind mittels guter Organisation und Fachkenntnis gut zu beherrschen, doch sind Sie sich sicher, dass Sie alle technischen und rechtlichen Anforderungen im Blick haben? Die Planung und das Betreiben eines Lagers mit Gefahrstoffen unterliegt umfangreichen Anforderungen aus unterschiedlichsten Rechtsbereichen. Wo also anfangen und was muss auf jeden Fall beachtet werden? 

Erarbeiten Sie zusammen mit unseren Experten, wie eine konforme Lagerung auszusehen hat und welche Fallstricke Sie bei der Planung eines Gefahrstofflagers vermeiden sollten. Sie werden anhand der aktuellsten rechtlichen Regelungen und vorgeschriebenen Grenzwerte sowie umfassenden praktischen Erfahrungen geschult. Im Fokus stehen Probleme aus dem beruflichen Alltag wie Stoffdatenbeschaffung, Zusammenlagerung, Kleinmengen und Gefahrenabwehrplanung. Beispiele aus der vielfältigen Beratungspraxis und spezielle Problemstellungen der Teilnehmer runden das Seminar ab.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Sicherheitsdatenblätter müssen von sachkundigen Personen erstellt werden, so verlangt es die Verordnung (EG) Nr. 2015/830 (REACH-Verordnung Anhang II in der geltenden Fassung). Doch eine einmalige Unterweisung genügt nicht, denn wer Stoffe und Gemische in Verkehr bringt, muss laut der o. a. Verordnung darauf achten, dass die sachkundige Person sich regelmäßig weiterbildet.

Nach diesem sehr praktisch orientierten Seminar sind Sie im Hinblick auf Neuerungen und anstehende Änderungen in Bezug auf sicherheitsdatenblattrelevante Themen auf dem neuesten Stand.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Sicherheitsdatenblätter müssen von sachkundigen Personen erstellt werden, so verlangt es die Verordnung (EG) Nr. 2015/830 (REACH-Verordnung Anhang II in der geltenden Fassung). Doch eine einmalige Unterweisung genügt nicht, denn wer Stoffe und Gemische in Verkehr bringt, muss laut der o. a. Verordnung darauf achten, dass die sachkundige Person sich regelmäßig weiterbildet.

Nach diesem sehr praktisch orientierten Seminar sind Sie im Hinblick auf Neuerungen und anstehende Änderungen in Bezug auf sicherheitsdatenblattrelevante Themen auf dem neuesten Stand. Dieses Seminar findet online statt. 

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Sie kommen nicht drum herum. Störfallbetriebe müssen sich aktuell vermehrt mit der Verbreitung von Batterien in der Wertschöpfungskette auseinandersetzen und das obwohl Batterien als Erzeugnisse weder in den Anwendungsbereich der Störfallverordnung noch in den der AwSV fallen. Dennoch sollten Sie als Lagerhalter oder Hersteller von Produkten mit Lithiumbatterien das Brandverhalten und vor allem den Brandverlauf dieser Batterien bei der Gefahrenvorsorge und der Löschtechnik besonders berücksichtigen. Hierfür spielt es auch keine Rolle, ob Ihr Störfallbetrieb der unteren oder oberen Klasse zugeordnet ist. 

Technische Geräte und vor allem PKW, die nach einem Schaden mit Unmengen an Wasser gekühlt werden müssen, da die in ihnen verbauten Lithiumbatterien Feuer gefangen haben, sind längst keine Ausnahme mehr. Lithiumbatterien stellen ein lang unterschätztes Sicherheitsthema da. Das haben jetzt auch die Aufsichtsbehörden erkannt und justieren nach. Für viele Betreiber stellt sich nun die Frage, wie den Problemen im Umgang mit diesen Erzeugnissen begegnet werden kann.  

Um den vermehrten Anfragen unserer Kunden gerecht zu werden, beleuchten wir das Thema Lithiumbatterien im Störfallrecht näher. Gespickt mit Beispielen aus unserer Beraterpraxis, schauen wir gemeinsam auf sicherheitsrelevante Aspekte. 

Wie wirkt sich die zunehmende Verwendung von Batterien in der Wertschöpfungskette aus? Welche Bedeutung hat die Verwendung für die Lagerung, den Transport und die Betriebsgenehmigung meiner Anlage?  

Unsere Experten Peter Duschek und Marcel Lobstedt gehen diesen Fragestellungen nach und erläutern anhand verschiedener Beispiele die Auswirkungen der Elektrifizierung von Produkten für Störfallbetriebe und solche, die es vielleicht noch werden. Marcel Lobstedt bringt dazu neben seiner Beratertätigkeit auch seine Erfahrungen und den Blickwinkel eines Feuerwehrmannes mit. 

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Sicherheitsdatenblätter zu erstellen ist Übungssache und auch Sie werden mit ein wenig Unterstützung zum "SDB-Profi". Sie erhalten hier alle relevanten Informationen für den richtigen Umgang mit den notwendigen Vorschriften. Neben der Einstufung und Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), liegt unser Schwerpunkt auf allen Aspekten, die Sie für eine professionelle Erstellung benötigen.

Anhand von zahlreichen praktischen Beispielen und Übungen zum Einstufen und Kennzeichnen von Stoffen und Gemischen, vermitteln Ihnen unsere Experten die nötigen Fachkenntnisse. Am Ende des viertägigen Seminars erlangen Sie die Sachkunde zur Erstellung von Datenblättern nach dem aktuellsten Stand.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

In Erzeugnissen und Produkten können besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC; Substances of Very High Concern), die auf der ECHA-Kandidatenliste stehen, enthalten sein. Sind diese SVHC in einer Konzentration von mehr als 0,1 Massenprozent (w/w) enthalten und werden die Erzeugnisse auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht, müssen Unternehmen seit dem 05.01.2021 über die SCIP-Datenbank Informationen an die ECHA melden.

Viele Unternehmen stellen sich nun Fragen: Warum ist dies zusätzlich zu den bereits bestehenden Informations- und Mitteilungspflichten erforderlich? Was genau bedeutet das für mein Unternehmen, was muss ich jetzt tun? 

In unserem Webinar erläutern wir Ihnen die rechtlichen Hintergründe und die Ziele der SCIP-Datenbank. Sie erfahren, welche Informationen benötigt werden und wie die Daten an die ECHA übermittelt werden können. 

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Eine Biozidprodukt-Zulassung kann sehr herausfordernd sein, deshalb lohnt sich eine gute Planung im Vorwege immer. Die Biozid-Verordnung reguliert die Herstellung, Einfuhr, Verwendung und den Umgang mit bioziden Wirkstoffen und Biozidprodukten. Hersteller von Biozidprodukten stehen häufig vor den Fragen: Welchen Weg kann ich zur Zulassung einschlagen und welche grundlegenden Anforderungen muss ich erfüllen?

Ich führe mit meinem Biozidteam bei der UMCO für unsere Kunden Biozidprodukt-Zulassungen durch und habe wertvolle Informationen für Ihre Zulassungsstrategie sowie für das praktische Umsetzen. Buchen Sie unser kostenfreies Webinar und erfahren Sie u.a. welche Zulassung für Ihr Produkt die passende ist, welche Informationsquellen Sie kennen sollten und was eine Biozidprodukt-Zulassung Sie kosten könnte.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Wenn Ihr Unternehmen einen Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz bestellen muss, sind Sie als Betreiber gemäß § 9 der 5. BImschV dazu verpflichtet, dass dieser alle zwei Jahre an einer staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahme teilnimmt.

In unserem Tagesseminar befassen wir uns mit allen geforderten Aspekten aus dem Anhang II A der 5. BImSchV. Neben einer Vertiefung der Bereiche der aktuellen Neuerungen im Immissionsschutzrecht und auf die für Ihren Aufgabenbereich relevanten Neuerungen im technischen Bereich, wird es genügend Zeit für Diskussionen und Praxisbeispiele aus unserer Erfahrung als Berater geben. Gern können Sie uns auch Ihre Fragen vorher zuschicken. Am Ende der Fortbildung erhalten Sie eine Bescheinigung, die Sie der zuständigen Behörde auf deren Verlangen vorlegen können.  

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

as zu beachten ist, wenn es um das Verpacken und Verladen von gefährlichen Stoffen geht, ist Ihnen noch weitestgehend fremd? Von Begleitpapieren haben Sie, wenn überhaupt, nur eine leise Ahnung? Dann sind Sie hier genau richtig, denn bei unserer Grundlagenveranstaltung brauchen Sie keinerlei Vorwissen und verschaffen sich die nötigen Einblicke für Ihre Tätigkeit. Unsere Gefahrgutexperten geben Ihnen einen guten Überblick über die umfassenden Vorschriften im Gefahrgutrecht und deren praktische Umsetzung im laufenden Betrieb.

Mit diesem Basisseminar erfüllen Sie die gesetzliche Anforderung an die Unterweisungspflicht für Mitarbeiter. Zusätzlich können Sie das hier geschaffene Grundwissen dazu nutzen, um es durch weitere Fachseminare zu vertiefen.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Sie transportieren bzw. vertreiben gefährliche Güter bzw. Gemische? Dann müssen Sie in einer Notfallsituation sofortige Hilfe leisten können und eine so genannte 24-Stunden-Notrufnummer bereitstellen. Die Anforderungen an eine solche Nummer sind vielfältig und komplex. Es gibt zum Beispiel auf nationaler und internationaler Ebene nicht nur Unterschiede zwischen den einzelnen Rechtsbereichen - Umgangsrecht / Sicherheitsdatenblätter und Transportrecht - sondern auch zwischen einzelnen Verkehrsträgern im Gefahrguttransport. Der European Chemical Industry Council (CEFIC) hat hierzu Richtlinien erlassen, die genau beschreiben, wie eine praktische Bereitstellung einer Notrufnummer erfolgen muss ("Level-1 Notfallberatung").

UMCO blickt gemeinsam mit unserem Partner, dem National Chemical Emergency Center (NCEC) aus Großbrittanien auf eine mehr als 20-jährige gemeinsame Erfahrung in der täglichen Notfallberatung als Level-1 Emergency-Center zurück. Erhalten Sie in unserem Webinar einen wesentlichen Überblick über die (inter)nationalen Anforderungen und die Umsetzung in der Praxis. Im Anschluss sind sie dazu in der Lage, die Anforderungen an das eigene Unternehmen sowie bereits bestehende Prozesse besser einschätzen zu können.

 

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Das Fachseminar widmet sich umfassend dem Gefahrenmanagement für Anlagen im Geltungsbereich der Störfallverordnung. Vielfältige und komplexe Schutzvorkehrungen machen es Betreibern von Störfallbetrieben nicht immer leicht, alle Anforderungen und Änderungen im Blick zu behalten. Betriebliche und umgebungsbedingte Gefahren sowie mittlerweile auch der Schutz vor Eingriffen Unbefugter über das Internet oder via Drohnen aus der Luft, erweitern die To-do-Liste über die Abstimmung mit der zuständigen Feuerwehr hinaus.

Wir wollen unseren Blick u. a. auf umgebungsbedinge Gefährdungen richtigen. Was sagen die Technischen Regeln „Niederschläge und Hochwasser“ (TRAS 320, TRAS 310)? Welche Folgen ergeben sich hieraus für die Störfallbetriebe? 

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Nach den Vorgaben der 41. BImSchV bekannt gegebene Sachverständige im Sinne von § 29a BimSchG sind verpflichtet alle zwei Jahre an einer Veranstaltung für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch teilzunehmen. Diese muss vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nuklearer Sicherheit (BMU) genehmigt sein. 

Grundlage dieses Erfahrungsaustausches bilden die Erfahrungsberichte, welche von den Sachverständigen über jede Prüfung anzufertigen und den zuständigen Behörden vorzulegen sind. In diesen Berichten werden die bei der jeweiligen Prüfung festgestellten bedeutsamen Mängel sowie die grundlegenden Folgerungen für die Verbesserung der Anlagensicherheit - einschließlich Störfallverordnung - zusammengefasst.

 

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Aufgrund beträchtlicher Mängel vieler bisher eingereichter Registrierungs-Dossiers, hat die EU-Kommission gemeinsam mit der Europäische Chemikalienagentur (ECHA) einen Aktionsplan veröffentlicht, nach dem alle Dossiers auf REACH-Compliance überprüft werden sollen. Denn auch, wenn Sie bei der Ersteinreichung Ihres Dossiers alle Anforderungen erfüllt haben, so ist dies allein schon durch die aktualisierte Software IUCLID 6 nicht mehr gegeben. Die Registrierungs-Dossiers müssen unaufgefordert, von LR- und Co-Registranten, auch nach der erfolgreichen Ersteinreichung auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

In unserem Webinar erläutern wir Ihnen die rechtlichen Hintergründe und die proaktive Pflicht zur Aktualisierung der Dossiers. Hierbei gehen wir auch der Frage auf den Grund, wie Sie feststellen können, ob Ihre Registrierung noch rechtskonform und auf dem neuesten technischen Stand ist. Wir erläutern Ihnen die von der EU-Kommission vorgegebenen zeitlichen Update-Fristen bei Änderungen z.B. hinsichtlich der chemischen Daten, dem Mengenbereich oder den Unternehmensinformationen. Was hat sich seit der Ersteinreichung verändert und welche Schritte müssen unternommen werden und in welchen Zeitfenstern? Anhand verschiedener Beispiele aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz unserer UMCO-Experten erläutern wir Ihnen, worauf Sie achten und wie Sie vorgehen sollten.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Seit 2010 bildet die TRGS 510 den Stand der Technik für die Lagerung von Gefahrstoffen ab. Alle relevanten Anforderungen an die Lagerung von Gefahrstoffen in den sogenannten ortsbeweglichen Behältnissen (Fässern, Kleingebinde, IBS etc.) sind hier zusammengefasst. Mit der Novelle von 12/2020 wird die technische Regel redaktionell und in der Struktur überarbeitet und lesbarer gemacht.
 

In unserem 1,5-stündigen Webinar zeigen wir Ihnen in kompakter und nachvollziehbarer Form die wichtigsten Grundanforderungen zur Gefahrstofflagerung und die wesentlichen Änderungen. Dabei erläutert unser Experte und Berater an Praxisbeispielen die Vorgehensweise zur Zusammenstellung wichtiger Anforderungen für Betriebe und zeigt auf, wie Sie die Zusammenlagerungstabelle nutzen können. Ein weiterer Aspekt dieses Webinars ist die Bedeutung der TRGS 510 im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Am Ende sind Sie in der Lage, die ersten Schritte einer Planung vorzunehmen.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Gefahren sind mittels guter Organisation und Fachkenntnis gut zu beherrschen, doch sind Sie sich sicher, dass Sie alle technischen und rechtlichen Anforderungen im Blick haben? Die Planung und das Betreiben eines Lagers mit Gefahrstoffen unterliegt umfangreichen Anforderungen aus unterschiedlichsten Rechtsbereichen. Wo also anfangen und was muss auf jeden Fall beachtet werden? 

Erarbeiten Sie zusammen mit unseren Experten, wie eine konforme Lagerung auszusehen hat und welche Fallstricke Sie bei der Planung eines Gefahrstofflagers vermeiden sollten. Sie werden anhand der aktuellsten rechtlichen Regelungen und vorgeschriebenen Grenzwerte sowie umfassenden praktischen Erfahrungen geschult. Im Fokus stehen Probleme aus dem beruflichen Alltag wie Stoffdatenbeschaffung, Zusammenlagerung, Kleinmengen und Gefahrenabwehrplanung. Beispiele aus der vielfältigen Beratungspraxis und spezielle Problemstellungen der Teilnehmer runden das Seminar ab.

 

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Im Arbeitsschutz basieren Unterweisungen häufig auf Betriebsanweisungen. Sind Sie gerüstet, um Ihren Mitarbeitern die wichtigsten Bedingungen zum sicheren Handeln in kompakter Form zur Verfügung zu stellen? Können Sie Ihre Mitarbeiter einfach unterweisen und jederzeit wichtige Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln darstellen? Erfüllen Sie als Unternehmer die gesetzlichen Vorgaben für eine höhere Rechtssicherheit?

Die unterschiedlichsten Gesetze und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften fordern verständliche Betriebsanweisungen. Bei uns erfahren Sie, wie Sie den Anforderungen gerecht werden. Sie lernen, übersichtliche und aussagekräftige Betriebsanweisungen zu erstellen – ohne teure Spezialsoftware. Hierbei erarbeiten wir gemeinsam die notwendigen Inhalte anhand praktischer Beispiele.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Sicherheitsdatenblätter zu erstellen ist Übungssache und auch Sie werden mit ein wenig Unterstützung zum "SDB-Profi". Sie erhalten hier alle relevanten Informationen für den richtigen Umgang mit den notwendigen Vorschriften. Neben der Einstufung und Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), liegt unser Schwerpunkt auf allen Aspekten, die Sie für eine professionelle Erstellung benötigen.

Anhand von zahlreichen praktischen Beispielen und Übungen zum Einstufen und Kennzeichnen von Stoffen und Gemischen, vermitteln Ihnen unsere Experten die nötigen Fachkenntnisse. Am Ende des viertägigen Seminars erlangen Sie die Sachkunde zur Erstellung von Datenblättern nach dem aktuellsten Stand.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Was sind 100 Wh? Greift eine Sondervorschrift oder nicht? Als verantwortliche Person, die Lithiumbatterien verpackt und versendet, sollten Sie nicht nur diese Fragen beantworten können, sondern auch alle weiteren Besonderheiten der einzelnen Verkehrsträger kennen. Aber wie können Sie die Vielzahl von Vorschriften im Blick behalten?

In unserem Workshop erarbeiten wir zusammen, was relevant ist und was Sie bei den einzelnen Verkehrsträgern zu beachten haben. Neben dem Verpacken und Versenden von Lithiumbatterien, kümmern wir uns um Freistellungen und Sondervorschriften. Am Ende erhalten Sie in kompakter Form die richtige Hilfe zum einwandfreien Versand.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Ein Meer aus Vorschriften und andauernd irgendwelche Änderungen oder Ergänzungen, die zu beachten sind. Das macht das Verpacken von Gefahrgut zu keiner einfachen Aufgabe. Umso wichtiger ist es, regelmäßig an einer entsprechenden Schulung teilzunehmen – am besten bei Referenten, die täglich bei Ihren Gefahrgutkunden vor Ort sind. 

Unsere Gefahrgutexperten fassen für Sie die wichtigsten Punkte aus den Gefahrgutvorschriften zusammen und geben Ihnen wertvolle Praxistipps für Ihren Berufsalltag. Sie wissen nun genau, was für ein rechskonformes Handeln zu beachten ist, und können Ihren Arbeitsplatz, die Umwelt und vor allem sich und Ihre Kollegen vor Risiken schützen. 

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Kennen Sie das auch? Den Kampf mit den Vorschriften beim Erstellen der Beförderungspapiere im Gefahrgutbereich? Diese sind komplex, müssen immer auf dem neuesten Stand sein und Sie sind als Person dafür „verantwortlich“. Denn machen Sie falsche Angaben, kann es im Falle eines Zwischenfalls zu Konsequenzen für Ihr Unternehmen kommen. 

In unserem Seminar zeigen Ihnen unsere Experten, welche Aspekte Sie bei der Erstellung der notwendigen Dokumente beachten müssen. Anhand von Praxisbeispielen und Übungen lernen Sie, Unstimmigkeiten schnell festzustellen und nachhaltige Lösungen zu finden. Am Ende erhalten Sie nicht nur einen Nachweis über Ihre Unterweisung, sondern Sie nehmen auch wertvolle Tipps mit in Ihr Unternehmen, die Ihren Berufsalltag erleichtern werden.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Wenn Ihr Unternehmen einen Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz bestellen muss, sind Sie als Betreiber gemäß § 9 der 5. BImschV dazu verpflichtet, dass dieser alle zwei Jahre an einer staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahme teilnimmt.

In unserem Tagesseminar befassen wir uns mit allen geforderten Aspekten aus dem Anhang II A der 5. BImSchV. Neben einer Vertiefung der Bereiche der aktuellen Neuerungen im Immissionsschutzrecht und auf die für Ihren Aufgabenbereich relevanten Neuerungen im technischen Bereich, wird es genügend Zeit für Diskussionen und Praxisbeispiele aus unserer Erfahrung als Berater geben. Gern können Sie uns auch Ihre Fragen vorher zuschicken. Am Ende der Fortbildung erhalten Sie eine Bescheinigung, die Sie der zuständigen Behörde auf deren Verlangen vorlegen können.  

 

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